Onlineshop erstellen lassen: vom Produktkatalog bis zum Checkout
Ein Onlineshop ist keine Website mit einem zusätzlichen Bestellknopf. Er ist ein Betrieb: Produktdaten, Preise, Bestände, Zahlungen, Versand und Retouren hängen zusammen, und jeder dieser Punkte kann eine Bestellung kosten. Auf dieser Seite steht deshalb, welche Teile ein Shop braucht, wo Umsatz verloren geht und woraus sich der Preis zusammensetzt.
Wir bauen Shops mit eigenem Code, nicht auf einer gemieteten Plattform. Eine monatliche Plattformgebühr fällt deshalb nicht an, und der Shop gehört nach der Übergabe vollständig Ihnen. Wir arbeiten von Timișoara aus, in der EU, vollständig auf Distanz.

Was ein Onlineshop mindestens können muss
Sechs Teile entscheiden darüber, ob ein Shop im Alltag funktioniert. Alles andere kommt danach.
Der Produktkatalog. Kategorien, Varianten nach Größe oder Farbe, Preise, Bilder, Verfügbarkeit, pflegbar ohne Code.
Warenkorb und Kasse. Wenige Schritte, sichtbare Versandkosten vor dem letzten Klick, Bestellung auch ohne Kundenkonto.
Die Zahlungsanbindung. Der Zahlungsstatus muss automatisch in der Bestellverwaltung ankommen, sonst prüft jemand jede Bestellung von Hand nach.
Die Bestellverwaltung. Status, Rechnungsdaten, Versanddokumente, Nachrichten an den Kunden. Hier arbeitet Ihr Team täglich, also planen wir diesen Teil zuerst.
Die Bestandsführung. Ein Bestand, eine Quelle, überall derselbe Wert.
Der Verwaltungsbereich. Sie legen Produkte, Texte und Aktionen selbst an, ohne Zusatzkosten pro Änderung.
Was wir nicht liefern: einen Shop in WooCommerce. Läuft Ihr Shop heute darauf, übernehmen wir den Umzug und sagen Ihnen vorher, was dabei mitkommt und was nicht.
Zahlung, Versand und Retouren
Technisch sind das drei getrennte Abläufe, die im Shop wie einer aussehen sollen.
Zahlung. Der Shop übergibt den Betrag an den Zahlungsanbieter, der Kunde bestätigt, und die Rückmeldung setzt die Bestellung automatisch auf bezahlt oder abgebrochen. Fehlgeschlagene Zahlungen landen in einer eigenen Liste, damit sie niemand übersieht.
Versand. Versandarten, Zonen, Gewichtsstufen und Grenzen für versandkostenfreie Bestellungen werden im Verwaltungsbereich gepflegt, nicht im Code hinterlegt. Die Versandkosten stehen im Warenkorb, bevor der Kunde seine Daten eingibt.
Retouren. Der Kunde meldet die Rücksendung, Ihr Team bestätigt den Eingang, der Artikel geht in den Bestand zurück, die Erstattung wird vermerkt. Ohne diesen Ablauf stimmt der Bestand nach wenigen Wochen nicht mehr.
Erfahrung mit vollständigen Zahlungsanbindungen bringen wir aus dem rumänischen Markt mit: bei Modena laufen Kartenzahlungen über BT iPay3 und der Ratenkauf über TBI Bank, ausgelegt auf ein laufendes Bestellvolumen. Das ist technische Erfahrung mit Anbietern, kein Angebot für den deutschen Markt.
Lager, Bestand und Anbindung an Marktplätze
Der häufigste teure Fehler in einem Shop ist ein Bestand, der an mehreren Stellen gepflegt wird. Verkauft wird dann etwas, das im Lager längst weg ist, und der Kunde erfährt es nach der Zahlung.
Wir führen den Bestand an einer Stelle und lassen alle anderen Kanäle davon lesen. Wird auf einem Marktplatz verkauft, sinkt der Bestand im Shop, und umgekehrt. Bestellungen von außen kommen in dieselbe Bestellverwaltung, damit Ihr Team nicht zwischen vier Oberflächen wechselt.
Wie groß das werden kann, zeigt Zelviro: ein Onlineshop mit über 13.000 Produkten, angebunden an eMAG, Trendyol und Temu, mit automatischer Synchronisierung von Beständen und Bestellungen und mit Arbeit an der Conversion.
Wenn Sie in Deutschland über einen Marktplatz verkaufen wollen, sehen wir uns dessen Schnittstelle vor dem Angebot an und sagen Ihnen, ob die Anbindung im geplanten Umfang machbar ist oder ein eigenes Projekt wird.
Produktseite und Suche: wo Umsatz verloren geht
Zwei Bildschirme entscheiden über den Umsatz, und beide werden oft zuletzt bearbeitet.
Die Produktseite. Ohne Scrollen sichtbar: Produktname, Preis, Verfügbarkeit, Varianten, ein großes Bild und die Schaltfläche in den Warenkorb. Direkt darunter der Versandhinweis und die Lieferzeit. Beschreibung, technische Daten und Bewertungen folgen, in dieser Reihenfolge.
Die Suche im Shop. Wer sucht, will kaufen. Deshalb muss die Suche Tippfehler verzeihen, Teilbegriffe finden und bei null Treffern Alternativen zeigen statt einer leeren Seite. Filter gehören zu den Werten, die Ihre Produkte tatsächlich haben, nicht zu einer Standardliste aus dem Baukasten.
Beides messen wir nach dem Start an echten Daten: Wie viele Besucher legen etwas in den Warenkorb, wie viele brechen an der Kasse ab, welche Suchanfragen enden ohne Treffer.
Wie ein Shop in der Suche sichtbar wird, also Kategorietexte, strukturierte Daten und Produktfeeds, behandeln wir auf unserer Seite zu SEO.
Geschwindigkeit bei großen Katalogen
Ein Katalog mit einigen tausend Produkten verhält sich anders als eine Website mit zehn Seiten. Die Bremsen sitzen fast immer an denselben drei Stellen.
Listenseiten. Kategorien und Filter werden auf dem Server beantwortet und zwischengespeichert, statt im Browser aus allen Produkten gerechnet zu werden.
Bilder. Sie werden in den Größen ausgeliefert, in denen sie angezeigt werden, nicht per CSS verkleinert, und sie laden erst, wenn sie in den sichtbaren Bereich kommen.
Datenbank. Abfragen auf Kategorie, Preis und Verfügbarkeit bekommen Indizes. Ohne sie macht jede neue Produktgruppe den Shop ein Stück langsamer.
Gemessen wird auf dem Handy und an echten Nutzerdaten. Die Werte vor und nach dem Start bekommen Sie schriftlich.
Onlineshop zusätzlich zur bestehenden Website
Viele Firmen haben bereits eine Website, die Anfragen bringt, und wollen den Verkauf ergänzen, ohne von vorn anzufangen. Das geht, und es ist meistens der günstigere Weg.
Climatizare.net ist genau diesen Weg gegangen: eine bestehende Dienstleistungswebsite für Klimatechnik wurde zum vollständigen Onlineshop erweitert, ohne Code-Neuentwicklung und ohne Ausfall beim Start.
Der Ablauf ist immer derselbe. Zuerst sehen wir nach, was die bestehende Website technisch trägt. Dann kommen Katalog, Warenkorb und Kasse dazu, während die bestehenden Adressen erhalten bleiben. Zum Schluss wird umgestellt, mit Kontrolle der Indexierung in den Tagen danach.
Was ein Onlineshop kostet
Für Onlineshops beginnt das Abonnement bei 59 € im Monat, mit Marktplatzanbindung bei 119 € im Monat. Die Einrichtung kostet einmalig einen Festpreis: der untere Bereich steht für einen überschaubaren Katalog mit Warenkorb, Zahlungsanbindung und Bestellverwaltung, der obere für große Kataloge mit Marktplatzanbindung und Bestandssynchronisierung.
Vier Angaben bewegen den Betrag: die Zahl der Produkte und Varianten, die Zahl der Anbindungen nach außen, der Zahlungsanbieter und die Zahl der Sprachen. Wenn wir zusätzlich Produkttexte schreiben, steht das als eigene Position im Angebot, damit Sie sie einzeln streichen können.
Der Preis steht vor dem Start fest, für den Umfang aus dem Angebot. Brauchen wir länger als geplant, ändert das an Ihrer Rechnung nichts. Laufend bleiben Hosting und Domain sowie die Wartung, falls Sie sie an uns geben.
Zwei Shops aus unserem Portfolio
Zelviro. Onlineshop mit über 13.000 Produkten, Anbindung an eMAG, Trendyol und Temu, automatische Synchronisierung von Beständen und Bestellungen, Arbeit an der Conversion. So sieht ein Katalog aus, den niemand mehr von Hand pflegen kann.
Modena. Onlineshop mit vollständiger Zahlungsanbindung, BT iPay3 für Kartenzahlungen und TBI Bank für den Ratenkauf, mit einer stabilen Architektur für ein kontinuierliches Bestellvolumen. Das Projekt zeigt den anderen Schwerpunkt: nicht die Menge der Produkte, sondern der Weg vom Warenkorb bis zum bezahlten Auftrag.
Beide Shops laufen auf eigenem Code, und beide Projekte liefen vollständig auf Distanz.
Häufige Fragen zum Onlineshop
Bauen Sie meinen Shop auf WooCommerce oder auf einer gemieteten Plattform?
Nein. Wir bauen mit eigenem Code. WooCommerce kommt bei uns nur vor, wenn wir einen bestehenden Shop übernehmen und umziehen.
Kann ich Produkte und Preise selbst ändern?
Ja. Produkte, Kategorien, Preise, Bestände, Texte und Aktionen pflegen Sie im Verwaltungsbereich. Es gibt keine Gebühr pro Änderung.
Was brauchen Sie von mir, damit es losgehen kann?
Die Produktdaten in einer Tabelle, die Bilder, Ihre Versandregeln und die Zugänge zu Domain und Hosting. Fehlt die Produktliste, verschiebt sich in der Praxis der Termin, nicht die Gestaltung.
Wie lange dauert der Aufbau?
Der Termin steht im Angebot, in Arbeitstagen, und die Frist beginnt mit dem vollständigen Briefing, nicht mit der Auftragsbestätigung.
Wem gehört der Shop nach der Übergabe?
Ihnen. Sie bekommen alle Zugänge, die Domain läuft auf Ihren Namen, und ein Wechsel zu einem anderen Dienstleister ist jederzeit möglich.
Wie fangen wir an?
Schicken Sie uns, was Sie verkaufen, wie viele Produkte es sind und ob es bereits einen Shop gibt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden, das Angebot mit Festpreis, Umfang und Termin folgt innerhalb von 48 Stunden. E-Mail: [email protected]. Telefon: +40 770 129 502. Design Creator Lab, Timișoara, Rumänien.
So arbeiten wir
- 01
Briefing und schriftliches Angebot
Wir besprechen deine Ziele, Preis und Termin bekommst du schriftlich.
- 02
Design und Entwicklung
Du siehst jede Phase im Panel und gibst sie vor dem Start frei.
- 03
Start und Wachstum
Wir veröffentlichen, messen und verbessern anhand echter Daten.
Ähnliche Leistungen
UI/UX-Design für Websites und Webanwendungen: nutzerorientierte Oberflächen, Wireframes, Prototypen und Usability-Tests.
Wir erstellen conversionstarke Landingpages für Ihre Marketingkampagnen, optimiert auf Geschwindigkeit, Klarheit und messbare Ergebnisse.
Individuelle Webanwendungen: skalierbare SaaS-Plattformen, CRM- und ERP-Systeme. Timișoara und ganz Rumänien.
